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Tierpräparation
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Tierpräparation

Informationen zum Schutzstatus finden Sie in der Artenschutzdatenbank des Bundesamtes für Naturschutz unter www.wisia.de

Aufgrund menschlicher Einflüsse ist heute eine Vielzahl von Tierarten in ihrem Bestand mehr oder weniger stark gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Dies betrifft nicht nur die Tierwelt fremder Länder. Gerade auch in unserer dicht besiedelten Landschaft sind viele Arten durch Verfolgung oder Umwelteinflüsse stark dezimiert worden.
Deshalb wurden staatlicherseits viele Gesetze und Verordnungen erlassen, die den Schutz der gefährdeten Arten gewährleisten sollen. Diese Vorschriften haben auch Auswirkungen auf den Bereich der Tierpräparation.

In früheren Zeiten, in denen kaum jemand über Natur- und Artenschutz nachgedacht hat, war es selbstverständlich, dass jedermann sich ein in der Natur gefundenes, verendetes Tier präparieren lassen konnte. Es war sogar üblich, dass Interessierte sich Ihre "Wunschpräparate" durch Abschuß oder Fallenstellerei direkt aus der Natur besorgt haben. Auch Museen haben sich so zahlreiche ihrer Exponate beschafft.
Heute ist dies nicht mehr möglich. Der Handel mit Tieren aus der freien Natur ist weitestgehend untersagt. Wer heute mit geschützten Tieren oder Teilen von diesen handeln will, benötigt entsprechende Herkunfts- bzw. Legalitätsnachweise (Cites-Bescheinigungen, Zuchtnachweise, EU-Vermarktungsgenehmigungen) die eine Ausnahme vom Vermarktungsverbot bescheinigen. Zusätzlich müssen die Tiere oftmals durch Ringe oder Chips gekennzeichnet sein.

Im Klartext heißt das, dass Privatpersonen sich in der Naur aufgefundene tote Tiere geschützter Arten nicht aneignen dürfen. Die Präparation und die "Zur Schaustellung" ist untersagt. Lediglich die Präparation zu Zwecken von Forschung und Lehre ist unter bestimmten Bedingungen erlaubt.
Deshalb weise ich an dieser Stelle darauf hin, dass ich die Präparation von geschützten Tieren nur vornehmen kann, wenn die erforderlichen Bescheinigungen erbracht werden. Im Zweifelsfall informieren Sie sich bitte bei der für Sie zuständigen Behörde für Natur- und Umweltschutz.
Zu allen von mir zum Verkauf angebotenen Präparaten geschützter Tiere liegen die entsprechenden Vermarktungsgenehmigungen vor.